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Schnelle Webseite ohne WordPress: Wann sich der Umstieg für KMU lohnt
Von Jörg Bräutigam ·
WordPress ist für Blogs, Magazine und große Shops oft eine gute Wahl. Für eine typische Firmenwebseite mit zehn bis dreißig Seiten ist es meist mehr, als man braucht.
Wo WordPress im Alltag Probleme macht
- Ladezeit: Der Server baut jede Seite erst zusammen. Mit Plugins wird das träge, Besucher springen ab.
- Sicherheit: Jedes Plugin ist ein möglicher Einstiegspunkt, Updates sind Dauerpflicht. Wie das enden kann, zeigt die kritische PHP-Sicherheitslücke vom 21. Oktober 2026.
- Kosten: Hosting, Wartung, Backups und Plugins summieren sich jedes Jahr.
Was eine Seite ohne WordPress besser macht
Sie liegt fertig bereit und wird nicht bei jedem Aufruf neu zusammengesetzt.
| Typische WordPress-Seite | Schlank gebaute Seite | |
|---|---|---|
| Ladezeit | abhängig von Server und Plugins | sehr schnell |
| Sicherheit | viele Angriffspunkte, laufende Updates | kaum Angriffsfläche |
| Wartung | regelmäßig | gering |
| Laufende Kosten | Hosting, Wartung, Plugins | niedrig und planbar |
| SEO-Grundlagen | über Plugins | von Anfang an sauber |
Wann Sie bei WordPress bleiben sollten
Bei großen Shops, Mitgliederbereichen oder vielen täglichen Redakteuren. Was bei Ihnen geht, sage ich Ihnen vorab ehrlich.
So klappt der Umstieg
Ich übernehme Inhalte und Adressen, richte Weiterleitungen ein und kümmere mich um den Umzug. Ihre Platzierungen bleiben, die Seite wird schneller, die Kosten sinken. Details unter Relaunch. Ganz neu starten? Dann zu Webseiten erstellen. Fragen zur Sichtbarkeit bei Google beantworte ich gern.
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